Rückblick auf den Workshop

Wie in einem früheren Blogbeitrag angekündigt, haben wir uns am 19. Mai (mal wieder) einen Workshop mit externen Referenten gegönnt, nämlich „Selbstcoaching als Führungskraft“. Leider konnte der Termin nicht als Präsenzveranstaltung durchgeführt werden, aber wir sind ja inzwischen richtig fit in Videokonferenzen (nicht zuletzt dank Bettinas Vortrag im April!).

Pünktlich um 18 Uhr haben Ann-Katrin Herold und Maike Buck von ARBEIT & LEBEN gGmbH nicht nur uns Donna-Frauen, sondern auch noch Teilnehmerinnen aus einem Mainzer Frauennetzwerk begrüßt.

Nach einer kurzen Einführung wurden wir Teilnehmerinnen paarweise in einzelne virtuelle Arbeitsräume „gebeamt“. In diesen „Breakout Rooms“ haben wir uns gegenseitig Schlüsselfragen gestellt, um den Prozess der Selbsterkenntnis anzustupsen. Im nächsten Schritt ging es zurück ins Plenum, wo wir weitere Schlüsselfragen kennenlernten. Die haben wir wieder paarweise bearbeitet. Auf diese Weise ist der Abend ruckzuck vergangen, pünktlich um 21 Uhr haben wir uns voneinander verabschiedet.

Einige Teilnehmerinnen fanden es schade, dass die Coaching-Arbeit auf die paarweise Zusammenarbeit beschränkt war, aber die meisten aus der Runde fanden den Abend und die erreichten Ergebnisse klasse.

Hier einige Stimmen:

Ich persönlich fand den Workshop gut, aber auch anstrengend. Ich war überrascht, was wir in der Gruppenarbeit erarbeitet haben. Das war aufschlussreich für mich und auch hilfreich für die Zukunft. Ich hatte eine gute Team-Partnerin. (Petra R.)

Ich fand den Abend echt toll, und/aber auch intensiv. … Ich fand es erstaunlich, was man anhand der Arbeitsblätter schon Interessantes bei sich entdecken konnte. Stichwort „Blinder Fleck“. Das mit den Breakout-Räumen fand ich klasse und hatte auch eine angenehme Teampartnerin. Allerdings gingen die Fragen doch recht tief, deshalb war das Ziel des Workshops vielleicht etwas ambitioniert. … Trotzdem fand ich den Input sehr gut und motivierend, mit den Unterlagen/den Ergebnissen weiter zu arbeiten. (Bettina)

Ich fand es gut und bin zufrieden. Für die Kürze von drei Stunden haben wir das Maximum rausgeholt. Unser Tandem war sehr gut! Ich habe ein greifbares Ergebnis. Nun ist es an mir, es jeden Tag in die Tat umzusetzen. (Petra S.)

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